Osteoporose

Knochenschwund

Osteoporose

 

Osteoporose (Knochenschwund) ist eine Stoffwechselerkrankung des Skeletts, bei der die Knochen ihre Festigkeit verlieren. Sie werden porös. Die Krankheit verursacht insbesondere Knochenbrüche an Unterarm, Oberschenkelhals oder Wirbelsäule.


Knochen erscheinen uns als starre, feste Gebilde, die sich kaum verändern. Tatsächlich herrscht in einem gesunden Körper aber ein ständiges Gleichgewicht zwischen Ab- und Aufbau von Knochensubstanz. Hormone, Vitamine und weitere Botenstoffe des Körpers steuern diese "Umbau-Maßnahmen". Bis etwa zum 30. Lebensjahr überwiegt der Aufbau. Wird mehr Knochenmasse abgebaut als neu gebildet, verlieren Knochen an Stärke und werden anfälliger für Brüche. Hier beginnt die Osteoporose.

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Symptome und Anzeichen


Es gibt Signale, die helfen, eine frühzeitige Diagnose zu stellen. Dazu zählt zum Beispiel ein Rückgang der Körpergröße im Alter. Neben Unterarm- und Oberschenkelknochen ist vor allem die Wirbelsäule betroffen. Geschädigte Wirbelkörper brechen und es kommt zu dauerhaften Verformungen wie dem typischen "Witwenbuckel", eine Form des Rundrückens, die ausschließlich auf den Knochenschwund zurückzuführen ist. Alarmzeichen eines krankhaften Knochenschwunds sind starke Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule oder des Brustbeins.

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